IHK sieht sich in ihrer Arbeit bestätigt

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Pforzheim/Enzkreis (pm). Laut einer Mitteilung der Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald hat die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka, im Zusammenhang mit dem seit fünf Jahren geltenden Anerkennungsgesetz für ausländische Berufsabschlüsse den Industrie- und Handelskammern für ihre Organisation beim schnellen Aufbau der notwendigen Strukturen gedankt. „In der Beratung und Begleitung der Anerkennungsverfahren sowie als zuständige Stellen leisten die zuständigen Mitarbeiter in den Kammern einen entscheidenden Beitrag für die erfolgreiche Umsetzung des Anerkennungsgesetzes“, wird eine Aussage Wankas bei einer Pressekonferenz in Berlin zitiert. „Als Mittler und Brückenbauer zwischen Betrieben und Fachkräften geben sie damit wichtige Unterstützung für neue Pfade der Sicherung und Entwicklung von Fachkräften.“

Der Bericht zeigt laut der IHK Nordschwarzwald, dass die Ziele, die die Bundesregierung mit dem Anerkennungsgesetz formuliert habe – die Integration in den Arbeitsmarkt zu erhöhen, die qualifikationsadäquate Beschäftigung zu verbessern und die gesteuerte Zuwanderung zu stärken – erreicht würden. „Nach einer erfolgreichen Berufsanerkennung verbessert sich die Lebenslage der Menschen“, sagt der Pforzheimer IHK-Hauptgeschäftsführer Martin Keppler. „Zudem baut diese eine wichtige Brücke in den Arbeitsmarkt.“

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