Hokuspokus in Schwarz-weiß
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Im Stil alter Kinofilm zeigt das Essener Ensemble „Filmtheater“ einen Krimikomödienklassiker im Uhlandbau
Schwarz, Weiß und die dazwischenliegenden Grautöne haben die Szenerie beherrscht: Im Stile alter Kinofilme ist im Rahmen der Reihe „Theater im Uhlandbau“ die Krimikomödie „Hokuspokus“ vom Essener Schauspielensemble „Filmtheater“ aufgeführt worden.
In der Tradition des Schwarz-Weiß-Kinos inszeniert das Filmtheater den Klassiker Hokuspokus. Foto: Appich
Mühlacker. Rund 160 Theaterfans waren im Uhlandbau Zeugen und Geschworene in einem zugleich spannenden wie kuriosen Mordprozess, der am Ende eines aufzeigte: Nichts ist, wie es scheint. Agda Kjerulf steht wegen Gattenmordes vor Gericht, und vieles spricht dafür, dass die attraktive junge Witwe bei einer Bootstour ihren Ehemann Hilmar ins Wasser stieß und seelenruhig zusah, wie er ertrank. Wegen dessen Jähzorns, der Launen und der krankhaften Eifersucht des Trinkers, Herumtreibers und überaus erfolglosen Kunstmalers habe Agda ihren Mann umgebracht, strickt der Ankläger eine Indizienkette gegen die vermeintliche Mörderin und Ehebrecherin, die sich bei nachbohrenden Fragen des Gerichtspräsidenten regelmäßig in Ohnmachten flüchtet.
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