Hoffnung in die Bahn schwindet

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Wanderführer des Albvereins macht seinem Ärger über Störungen und Verspätungen Luft

Enzkreis (pm). In einer Mitteilung hat Helmut Mager, zertifizierter Wanderführer beim Schwäbischen Albverein, seine Kritik an der Bahn und ihrer mangelnden Pünktlichkeit erneuert. „Es wird überhaupt nicht besser“, klagt der Vaihinger und bezieht sich unter anderem auf seine Erfahrungen bei Wandertouren mit Gruppen. Er glaube nicht mehr, dass die Bahn die Probleme in den Griff bekomme.

Hoffnung in die Bahn schwindet

Unpünktliche Züge sorgen immer wieder für Kritik – auch beim Schwäbischen Albverein und seinen Wandergruppen.Archivfoto: Disselhoff

„Ich fahre, wenn immer irgendwie möglich, mit öffentlichen Verkehrsmitteln und führe mit diesen auch Touren durch“, teilt der Albvereins-Vertreter mit. „Was ich da in diesen Wochen schon erlebt habe, spottet jeder Beschreibung.“ Nach wie vor würden Züge entfallen wie kürzlich auf dem Bahnhof Vaihingen, wo er vergeblich auf einen Regionalexpress nach Stuttgart gewartet habe. Erst seien fünf Minuten Verspätung angezeigt worden, dann zehn Minuten, dann 30 Minuten, dann sei der Zug von der Anzeigetafel verschwunden und schließlich der Hinweis erschienen, dass die Verbindung entfalle. „Dann kam nach weiteren 30 Minuten die Stadtbahn der Albtal-Verkehrsgesellschaft“, schildert Mager seine Erlebnisse. „Diese war dann jedoch so überfüllt, dass es nicht möglich war, in den Zug zu gelangen.“

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