Hoffnung in der Höhenstraße wächst
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Bürgerinitiative fühlt sich durch die Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage des Abgeordneten Schweickert bestätigt
Eine Reaktion aus Stuttgart auf eine Anfrage des FDP-Landtagsabgeordneten Professor Dr. Erik Schweickert mache den Anliegern Mut, was eine „sparsame Ausbauvariante“ für die Höhenstraße in Enzberg betrifft. Das teilte die Bürgerinitiative am Wochenende mit.
Ortstermin Anfang März – vor den Corona-Auflagen – in der Höhenstraße in Enzberg mit Anliegern, Stadträten und dem FDP-Landtagsabgeordneten Erik Schweickert aus Niefern. Foto: privat
Mühlacker-Enzberg (pm). Schweickert war am 7. März in die Höhenstraße gekommen, um die Situation vor Ort zusammen mit etwa 50 Anliegern und Vertretern der Kommunalpolitik in Augenschein zu nehmen (unsere Zeitung hat berichtet). Schon bei diesem Treffen, so die Bürgerinitiative, die für abgespeckte Lösungen und überschaubare Ausbau- und Erschließungskosten kämpft, habe sich der Abgeordnete eindeutig positioniert, indem er die bisherige Ausbauplanung als völlig überdimensioniert eingestufte habe, heißt es in Enzberg. Ein zentraler Streitpunkt sei die Anwendung der landesweiten Straßenbaurichtlinien RAST 06, während die Anwohner angesichts des geringen Verkehrsaufkommens auf der Höhenstraße argumentieren, es könne nicht von einem „Normalfall“ ausgegangen werden. Schweickert habe diesbezüglich bereits am 24. Februar eine Anfrage im baden-württembergischen Landtag gestellt, jetzt liege die mehrseitige Antwort von Ministerialdirektor Dr. Uwe Lahl vor, teilte die Bürgerinitiative mit.
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