„Hoffentlich nimmt der Stress nicht zu“

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Wachsende Popularität hilft Sebastian Kienles Karriere, aber eine Woche pro Jahr im Mittelpunkt reicht dem WM-Dritten von Hawaii

Alles nicht geträumt: Sebastian Kienle klatscht abgekämpft, aber überglücklich auf der Zielgeraden in Kona die Zuschauer ab. „Die Beine tun weh, aber das ist angenehm“, sagt er zwei Tage später.   Foto: AP

Alles nicht geträumt: Sebastian Kienle klatscht abgekämpft, aber überglücklich auf der Zielgeraden in Kona die Zuschauer ab. „Die Beine tun weh, aber das ist angenehm“, sagt er zwei Tage später. Foto: AP

In der Triathlonszene ist Sebastian Kienle längst eine große Nummer, in der Region Mühlacker ohnehin. Mit seinem dritten Platz bei der Ironman-WM auf Hawaii wurde der 29-Jährige nun auch einem breiten Publikum bekannt. Darüber freut sich der Knittlinger vorsichtig, wie er unserer Zeitung in einem Interview via Internet verraten hat.

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