Hoffen auf die Taafel-Rückkehr

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TGS empfängt Fürstenfeldbruck

Pforzheim.Die Niederlage gegen Rödelsee hat bei den Verantwortlichen des Handball-Drittligisten TGS Pforzheim nachdenkliche Mienen hinterlassen. Es erschreckte vor allem, dass sich fast keiner der Roten gegen den Spielverlust gegen einen Widersacher stemmte, der von Torjäger Hribar abgesehen nur Durchschnitt verkörperte. Bedenklich auch, dass sich die Überzahlsituationen für die Pforzheimer fast durchweg zum Bumerang entwickelten: Gegentore trotz Überzahl. Auch Neuerwerbung Bozidar Bursac präsentierte sich nicht gerade als der Heilsbringer, konnte er aber auch nicht sein, nachdem der Serbe erst zwei Tage zuvor zur Mannschaft gestoßen war. Dass er Ansätze (Wurfkraft und Athletik) hat, zur Verstärkung zu werden, war zu erkennen.

Da bleibt nur zu hoffen, dass im erneuten Heimspiel an diesem Samstag 19 Uhr) gegen die TuS Fürstenfeldbruck Florian Taafel wieder mit von der Partie ist, denn bei einem erneuten Spielverlust würde die Lage auch in Sicht darauf, dass die Turngesellen bisher fast ausschließlich Heimspiele absolvierten schon etwas kritisch. Mit Fürstenfeldbruck gibt erneut ein Gegner auf Augenhöhe in der Fritz-Erler-Halle die Visitenkarte ab. Der Aufsteiger spielte bereits in der Saison 2010/2011 in der 3.Bundesliga. Die Mannschaft ist in der Abwehr variabel, deckt auch aggressiv offensiv. Mit Konstanz (33:26-Heimsieg), Horkheim (28:30-Auswärtsniederlage) und Kornwestheim (32:32-Remis zu Hause) haben die Bayern bisher dieselben Gegner wie die TGS bespielt.

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