Höhere Umlagen belasten Etat

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Gemeinde Ölbronn-Dürrn muss 2013 auf ihr „Sparbuch“ zurückgreifen

Ölbronn-Dürrn (msch). Ganz dem Thema Finanzen war die jüngste Sitzung des Gemeinderates in Ölbronn-Dürrn gewidmet. Die Entwicklungen, die sich im Nachtragshaushalt für 2012 niederschlagen, sind positiv: Vor allem die Einnahmen aus der Gewerbesteuer sprudeln munter und liegen mit 2,4 Millionen Euro um 900000 Euro über Plan. Statt der prognostizierten 460000 Euro können 1,144 Millionen Euro vom Verwaltungs- an den Vermögenshaushalt überwiesen werden. Von dort werden statt geplanter 185000 Euro jetzt 921000 Euro den Rücklagen zugeführt.

Das ist gut so, denn die Rücklagen müssen kräftig in Anspruch genommen werden, um den Haushalt 2013 auszugleichen. Das zeigt der Planentwurf, den Bürgermeister Norbert Holme und Kämmerer Uwe Ribstein vorstellten. „Der Plan für 2013 steht unter deutlich schlechteren Vorzeichen“, erklärte der Rathauschef.

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