Höhenstraße scheidet die Geister
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Stadtverwaltung informiert über Gespräch zu Ausbau – Enzberger Bürgerinitiative veranstaltet Ortsbegehung mit Fraktionschefs
Wie breit, umfassend und vor allem wie teuer soll die Enzberger Höhenstraße ausgebaut werden? Die Ansichten zwischen der Stadtverwaltung Mühlacker und der Bürgerinitiative (BI) Höhenstraße gehen auseinander. Die BI, die zu hohe Erschließungsbeiträge befürchtet, tritt für eine abgespeckte Variante ein.
Ralf Speh (re.) informiert Mitglieder des Gemeinderats über die Tücken des Ausbaus. Foto: Sadler
Mühlacker-Enzberg. Der Ausbau der Höhenstraße, durch den die Anlieger beträchtliche Erschließungsbeiträge zu erwarten haben, sorgt in Enzberg für Diskussionen und Gegenwind. Am Freitag fanden gleich zwei Pressetermine statt: zum einen im Rathaus, wo Bürgermeister Winfried Abicht und Mitarbeiter des Tiefbauamts sich in Anwesenheit dreier Gemeinderatsmitglieder zu dem Vorhaben äußerten, und zum anderen vor Ort, wo Vertreter der Bürgerinitiative gegenüber den Vorsitzenden und anderen Angehörigen der Fraktionen ihre Positionen klarmachten. Die Verwaltung war nach eigenen Aussagen dazu nicht eingeladen.
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