Hochwasserschutz macht sich für Illingen bezahlt

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Experte stellt Kosten-Nutzen-Analyse vor – Hoffen auf Zuschüsse

Die Gemeinde Illingen kann einen Zuschuss vom Land für ihr Hochwasserschutzkonzept beantragen, weil nach neuesten Berechnungen die Kosten für die Maßnahmen – im Wesentlichen die Aufweitung der Schmie – geringer sind als die Schäden, die Hochwasser in der Gemeinde anrichten würden.

Das Bild soll sich nicht wiederholen: Es zeigt die Seestraße im Jahr 1931, nachdem die Schmie über die Ufer getreten war. Das Wasser stand 1,60 Meter hoch. Ein Mann wäre beinahe ertrunken.Foto: privat

Das Bild soll sich nicht wiederholen: Es zeigt die Seestraße im Jahr 1931, nachdem die Schmie über die Ufer getreten war. Das Wasser stand 1,60 Meter hoch. Ein Mann wäre beinahe ertrunken.Foto: privat

Illingen. „Die Fördermittel des Landes werden in der Regel erst ab dem Faktor 1,0 bewilligt“, berichtete Dr.-Ing. Hans Göppert vom Büro Wald&Corbe am Mittwoch den Illinger Gemeinderäten. Das heißt: Kosten und Nutzen der Maßnahme müssten sich in Euro ausgedrückt mindestens die Waage halten. In Illingen liegt der Faktor bei 1,06.

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