Hochwasserschutz: Bahn bummelt

Archiv

Experte berichtet im Ölbronn-Dürrner Gemeinderat – Daten berücksichtigen Klimawandel

Ölbronn-Dürrn. Hochwasserschutz ist und bleibt ein heißes Eisen in Ölbronn-Dürrn. Nachdem die Fraktion der Freien Wählervereinigung im Juni Sofortmaßnahmen gefordert und gleichzeitig angeregt hat, die Prioritätenliste noch einmal zu überprüfen, hat jetzt die Fraktion „Aktive Bürger“ in einem Antrag gefordert, die geplanten Maßnahmen zum Hochwasserschutz dahingehend zu überprüfen, ob die statistischen Daten für Hochwasser- und Starkregenereignisse der aktuellen meteorologischen Wirklichkeit und den Empfehlungen für Starkregenrisikomanagement entsprechen.

Günther Eisele vom Ingenieurbüro für Siedlungswasserwirtschaft (ISW) hat im Gemeinderat am Donnerstagabend betont, dass sich die Hochwasser- und Starkregenschutzmaßnahmen am aktuellen Stand der Technik orientieren und sogar noch ein Niederschlagsfaktor von 1,15 eingerechnet wurde, um dem Klimawandel Rechnung zu tragen. Würden den Maßnahmen nicht die aktuellsten Daten zugrunde liegen, würden sie weder von der Wasserwirtschaftsverwaltung akzeptiert noch vom Regierungspräsidium gefördert, so Eisele.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen