Hochwasser: Gemeinde feilt an Gesamtkonzept
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Ölbronn-Dürrn will Ereignissen wie am 8. Juni wirksam vorbeugen – Maßnahmenkatalog umfasst 19 Vorschläge
Ölbronn-Dürrn. Rein äußerlich scheinen die meisten Schäden des schweren Hochwassers, das die Gemeinde Ölbronn-Dürrn am 8. Juni heimsuchte, behoben. „Aber jetzt geht es darum zu untersuchen, was man tun kann, um die Auswirkungen solcher Ereignisse für die Zukunft zu begrenzen oder gar zu verhindern“, so Bürgermeister Norbert Holme in der Sitzung des Gemeinderats.
Gleich nach dem Unwetter waren im Rathaus alle verfügbaren Informationen gesammelt, gesichtet und zusammengestellt worden. Mit den Bürgern in besonders betroffenen Bereichen wurden Gespräche geführt und die konkrete Situation vor Ort in Bildern und Plänen erfasst. Auf der Basis dieser Dokumentationen hat die Fachfirma „Ingenieurberatung für Siedlungswasserwirtschaft“ (ISW) aus Neustetten erste Lösungsvorschläge als Diskussionsgrundlage für das weitere Vorgehen erarbeitet, die Günther Eisele von der ISW in der Sitzung vorstellte.
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