Hochwasser-Folgen beschäftigen den Rat

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Knittlingen (cb). Der Knittlinger CDU-Stadtrat Klaus Meiser hat die Stadtverwaltung um Informationen darüber gebeten, in welchem Zeitrahmen sie sich des Regenrückhaltebeckens Weissacher Tal annehmen werde. Der See sei verschlammt und lasse sich nicht mehr regulieren, weshalb er bei einem eventuellen weiteren Hochwasser schwerwiegende Folgen befürchte. Der Kontakt zur zuständigen Stelle des Landratsamts sei hergestellt, um die Möglichkeiten abzuklären, erfuhr Meiser sowohl von Bauamtsleiter Volker Just als auch von Stadtratskollege und See-Pächter Otto Egler. Kurzfristige Maßnahmen an den Wasserläufen seien im Übrigen direkt nach dem Hochwasser Anfang Juni ergriffen worden, erinnerte Bürgermeister Heinz-Peter Hopp. Größere Ausbesserungen müssten im Rahmen der Haushaltsberatungen beschlossen werden.

Auf ein ebenfalls durch das Hochwasser klar zutage getretenes Problem wies Stadtrat Hans Krauß (CDU) hin: Der Bachlauf der Weissach in Freudenstein habe Schaden genommen. Hier könne – unabhängig von nötigen Reparaturmaßnahmen – auch schon einfaches Freischneiden der Uferbereiche durch den Bauhof weiterhelfen, stellte Krauß fest.

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