Hitze ist für Profis wie Amateure eine Herausforderung
Archiv
Manche verzichten auch bei diesem Wetter nicht auf Sport
Bei Temperaturen jenseits von 35 Grad ist nur noch den wenigsten nach körperlicher Anstrengung zumute. Einige aber lassen sich auch bei größter Hitze nicht vom Sport abhalten. Allerdings gilt es Vorkehrungen zu treffen; für die Ironmänner in Frankfurt am Main ebenso wie für Jungfußballer im Enzkreis.
Bei Hitze hilft Triathlon-Profi Sebastian Kienle (li., beim 70.3-Ironman Kraichgau vor vier Wochen) ebenso wie Amateursportlern nur viel, viel Wasser und Salz.
Enzkreis/FRankfurt (eig/lsw). Zu jenen, die an diesem Wochenende Sport treiben (müssen), gehört Sebastian Kienle. Der Mühlackerer will am Sonntag seinen Titel vom Vorjahr bei den Ironman-Europameisterschaften verteidigen und hat in Frankfurt am Main wahrhaft hawaiianische Bedingungen zu erwarten. Die „Höllentour“ rund um Frankfurt wird für die weltbesten Triathleten auch noch zur Hitzeschlacht. Als ob 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometern Laufen nicht schon hart genug wären für Weltmeister Kienle, 2008-Olympiasieger Jan Frodeno und Co., sagt der Wetterbericht auch noch Temperaturen von 36 bis sogar 40 Grad voraus.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen