Historische Schätze lagern in Vitrinen
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Dritter Ausstellungsraum im Museumsstüble von Pinache eröffnet – Exponate erinnern an Geschichte der Waldenser
Das Waldenser-Museumsstüble in Pinache ist um eine Attraktion reicher: Am Sonntag wurde ein dritter Ausstellungsraum eröffnet. Die Einweihung wurde von einem Waldensergottesdienst begleitet. Zugleich feierte der Freundeskreis sein zehnjähriges Bestehen.
Klaus Böhringer (li.) von der Scheuermann-Stiftung, Freundeskreis-Vorsitzende Cornelia Schuler und Bürgermeister Karlheinz Oehler freuen sich über die Museums-Erweiterung. Rechtes Bild: Historische Schätze in Vitrinen erzählen vom Leben der Waldenser.Fotos: Stahlfeld
Wiernsheim-Pinache. Die Schätze liegen in Vitrinen: Die französische Bibel vermutlich aus dem Jahr 1712 gehörte einst Jean Baral, Kirchenpfleger in Pinache. Gleich darunter ist ein Inventur- und Theilungsbuch der Jahre 1787 bis 1793 zu sehen. Inventur- und Teilungsbücher geben Aufschluss über den Besitz der Menschen.
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