Himmel und Hölle auf Hawaii
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Sebastian Kienle verliert beim Ironman durch Reifenpanne rund neun Minuten und kommt dennoch als Vierter ins Ziel
„Lieber mit so einem Rennen Vierter als mit einem perfekten Rennen Dritter“: Sebastian Kienle feiert mit der Menge, als er nach 8:27:08 Stunden ins Ziel kommt. Foto: dapd
Nur ein Plattfuß hat Sebastian Kienle daran gehindert, beim Ironman Hawaii auf das Podium zu springen. Die Reifenpanne auf der Radstrecke kostete den Triathleten aus Knittlingen etwa neun Minuten. Pete Jacobs feierte vor Andreas Raelert aus Rostock den sechsten Hawaii-Sieg eines Australiers in Folge.
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