Hilfestellung auf Farsi und Arabisch
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Das Ökumenische Frauenhaus und die Fachstelle Häusliche Gewalt beteiligen sich seit 2016 an einem Förderprogramm des Bundes
Pforzheim ist keine Ausnahme: In vielen Städten gibt es laut Sabine Jost, Geschäftsführerin der Diakonie Pforzheim, einen Aufnahmestopp in den restlos ausgelasteten Frauenhäusern.
Präsentieren den neuen Flyer: Sabine Jost (v.li.), Kirsten Himbert und Tanja Göldner. Foto: Roth
Pforzheim. In der Ökumenischen Pforzheimer Einrichtung sind es laut Leiterin Tanja Göldner derzeit 28 Bewohnerinnen; „aufnehmen dürfte ich eigentlich nur 26“. Von den zehn Erwachsenen haben sechs einen Migrationshintergrund. Bei der Fachstelle für Häusliche Gewalt Pforzheim Enzkreis sieht es nicht besser aus: „Auf einen Beratungstermin muss man drei bis vier Wochen warten. Natürlich gibt es auch Notfallfenster“, sagt Kirsten Himbert, die derzeit die Stelle allein besetzt.
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