Hilfe nicht an Konfession gebunden

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Kirchenrat Klaus Rieth beleuchtet die Situation von Flüchtlingen in ihren Herkunftsländern

Mühlacker. Er ist sozusagen der „Außenminister“ der Evangelischen Landeskirche in Württemberg: Kirchenrat Klaus Rieth ist zuständig für die Außenbeziehungen der Kirche. Bei seinem Besuch in Mühlacker sprach er am Dienstag über die „Situation der Flüchtlinge in den Herkunftsländern“. Fast 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht, und in der Mehrzahl handelt es sich nicht um anerkannte Flüchtlinge, erläuterte Rieth seinen Zuhörern im evangelischen Paul-Gerhardt-Gemeindehaus die gegenwärtige Lage. „Viele flüchten innerhalb eines Landes“, unterschied er zwischen „internen Flüchtlingen“ und solchen Menschen, die die Grenzen ihres Heimatlandes überschreiten.

Die Landessynodalen Hans Veit (re.), Ulrich Hirsch (2.v.re.) und Dorothee Knappenberger begrüßen den Experten in Flüchtlingsfragen Klaus Rieth.Foto: Stahlfeld

Die Landessynodalen Hans Veit (re.), Ulrich Hirsch (2.v.re.) und Dorothee Knappenberger begrüßen den Experten in Flüchtlingsfragen Klaus Rieth.Foto: Stahlfeld

Weltweit gebe es 38,2 Millionen intern vertriebene Menschen. „Neun von zehn leben in Entwicklungsländern, die meisten sind Frauen und Kinder“, skizzierte der Referent die Krisensituation.

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