Hilda-Sporthalle: Handballvereine einigen sich

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SG Pforzheim-Eutingen und TGS Pforzheim sollen Neubau nutzen

Pforzheim (pm). Auf einen gemeinsamen Vorschlag zur künftigen Nutzung der Hilda-Sporthalle haben sich die Vorsitzenden der SG Pforzheim-Eutingen und der TGS Pforzheim verständigt. Dadurch soll es künftig möglich sein, dass beide Vereine die Halle für ihre Spiele, aber auch für das Handballtraining nutzen können. Der gemeinsame Vorschlag sei unter Mitwirkung mehrerer Vorstandsvertreter der beteiligten Vereine sowie Vertretern des Sportkreisvorstandes und der Hallenkommission zustande gekommen, teilt die Stadt Pforzheim in einer Pressemitteilung mit.

„Über die einvernehmliche Erklärung von SG und TGS freue ich mich sehr“, erklärt Sportbürgermeisterin Monika Müller, „denn beide Mannschaften bieten hervorragende Spiele sorgen für steigende Zuschauerzahlen, engagieren sich stark im Jugendbereich und garantieren, dass Handball in Pforzheim eine der herausragenden Sportarten ist“. Sofern der Gemeinderat dem Konzept folge, könnten ab Fertigstellung der Halle dann neben der Schule selbst beide Vereine die Halle nutzen. Die beiden Vorsitzenden der Vereine, Jörg Lupus und Wolfgang Taafel, sind überzeugt, dass mit diesem einvernehmlichen Lösungsvorschlag „das hohe sportliche und soziale Engagement, einhergehend mit großen sportlichen Leistungen und Erfolgen beider Vereine, auch in Zukunft fortgesetzt werden kann“. Den Vertretern von Sportkreis und Handballkommission war es zudem wichtig, „dass auch die anderen Vereine profitieren.“ Die HSG Pforzheim wird wieder in ihre angestammte Fritz-Erler-Sporthalle umziehen.

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