Herbstmarkt erfindet sich neu
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Dürrmenzer Fest stellt die Historie und wichtige Persönlichkeiten in den Mittelpunkt – Gedankenspiele um einen anderen Termin
Auch wenn sich das berühmte Dürrmenzer Festwetter gestern etwas scheu hinter Regenwolken versteckte, so konnte sich der Herbstmarkt dennoch auf seine vielen treuen und vielleicht auch neugierigen Besucher verlassen.
Nette Begegnungen: Auch Mitglieder der Schäfergruppe Bretten lieben Ponys.
Mühlacker. Und neugierig durften die Besucher sein. Schließlich hatte sich der Dürrmenzer Herbstmarkt neu erfunden. Schon im vergangenen Jahr hatte Citymanager Rolf Watzal angekündigt, dass man sich 2017 stärker auf die historischen Wurzeln des Ortes besinnen wolle. Und er hielt Wort. Die Gäste erlebten nach dem Gottesdienst und der Eröffnung durch den ehrenamtlichen OB-Stellvertreter und Stadtrat Dr. Jens Hanf (FDP) ein „Dürrmenz im Wandel der Zeiten“. Während die Trommler- und Pfeiffer durch die Straßen zogen, schlug in der Brunnengasse die Schäfergruppe aus Bretten ihr mittelalterliches Lager auf. Und als sie gerade ihre Instrumente richteten, schaute Besuch aus der Biedermeierzeit vorbei. Damen in ausladenden Kleidern und Hauben begleitet von vornehmen Herren – so zogen Mitglieder der Biedermeier-Gruppe des Gesangvereins Eintracht Illingen die Aufmerksamkeit auf sich.
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