Hells Angels tragen wenig zur Aufklärung bei

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Pforzheim (weg). Im Prozess gegen zehn Mitglieder der Rockergruppe Hells Angels wegen einer blutigen Auseinandersetzung mit der Türstehervereinigung United Tribuns im November 2010 in Pforzheim hat die Fortsetzung am Montag keine echten neuen Erkenntnisse gebracht. Unter anderem wurden die Protokolle über das Resultat von Hausdurchsuchungen verlesen, bei denen die Polizei zahlreiche Schuss- und andere Waffen entdeckt hatte. Ein Angeklagter berichtete am Montag, bei der „Schlacht“ am Güterbahnhof sei ohne Vorwarnung auf ihn geschossen worden. Ein weiteres Mitglied der Hells Angels war lebensgefährlich verletzt worden.

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