Heinemann-Schule: Unterricht läuft
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Bürgermeisterin und Dezernent besuchen Ausweichquartiere
Pforzheim/Enzkreis (pm). Pforzheims Bürgermeisterin Monika Müller und Enzkreis-Dezernent Frank Stephan haben sich ein Bild davon gemacht, wie die Schüler der Gustav-Heinemann-Schule untergebracht sind. Die Schule für geistig und körperlich Behinderte war im Juni wegen mangelnden Brandschutzes geschlossen worden (wir berichteten). Im aktuellen Schuljahr werden die meisten körperbehinderten Schüler in Räumen der Pestalozzischule in Pforzheim unterrichtet. Dort wurden über die Sommerferien Räume ertüchtigt und mehrere Container aufgestellt. „Schule als gemeinsamen Lern- und Lebensort für Kinder mit nun noch unterschiedlicheren Bedürfnissen als bisher zu gestalten, gelingt an der Pestalozzischule sehr gut“, sagt Müller. Die Schule für Geistigbehinderte fand ein Domizil in einem Teil einer Container-Siedlung in Bauschlott, die für die Unterbringung von Flüchtlingen errichtet worden war. „Man kann hier den Umständen entsprechend gute Arbeit machen“, erfuhren Müller und Stephan von den dort unterrichtenden Lehrern. Natürlich laufe noch nicht alles völlig reibungslos.
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