Heimspiel einer erfolgreichen Pianistin

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Magdalena Müllerperth aus Schmie gastiert zum dritten Mal bei den Klosterkonzerten Maulbronn

Im vierten Konzert der Jubiläumssaison „50 Jahre Musikfestival im Weltkulturerbe“ gastierte Magdalena Müllerperth zum dritten Mal in der Geschichte dieses Festivals bei den Klosterkonzerten Maulbronn. Es war das Heimspiel einer erfolgreichen Pianistin.

Heimspiel einer erfolgreichen Pianistin

Mit einem anspruchsvollen Programm wartet die Pianistin Magdalena Müllerperth im Laienrefektorium des Klosters auf. Foto: Fotomoment

Maulbronn. 2009, in dem Jahr, in dem sie den ersten Preis im Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ erhielt, gab die aus Schmie stammende Künstlerin ihr Solo-Debüt im Rahmen der Klosterkonzerte. 2011, in dem Jahr, als sie Stipendiatin der Kunststiftung Baden-Württemberg und der Deutschen Stiftung Musikleben wurde, war sie wieder in ihrer Heimstadt zu hören, deren Jugendmusikbotschafterin die Preisträgerin von über 30 nationalen und internationalen Wettbewerben schon vier Jahre zuvor geworden war. Jetzt gastierte die „Bachelor of Music“ des Mannes College in New York, die inzwischen an der Universität der Künste in Berlin bei Professor Klaus Hellwig studiert, um den Mastergrad zu erlangen, mit einem Programm mit Werken vom 18. bis zum 20. Jahrhundert im Laienrefektorium des Klosters Maulbronn, die allein schon durch ihre Unterschiedlichkeit die Vielseitigkeit der jungen Meisterpianistin forderten. Dazu spielte Magdalena Müllerperth sämtliche Kompositionen, mit einer Ausnahme, auswendig, einschließlich der Zugaben. Darunter war ein Ständchen von Franz Schubert in der Bearbeitung von Franz Liszt, das sie dem das Konzert unterstützenden Ehepaar Rolf A. und Ilse Marie Kern widmete.

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