Heimatmuseum bei Gruppen gefragt
Archiv
Mehr als 3500 Besucher lassen sich im Durchschnitt jährlich über die Mühlacker Historie und Sonderthemen informieren
Auf großes Interesse sind im Mühlacker Gemeinderat am Dienstagabend die Rechenschaftsberichte der Leiterinnen von Volkshochschule, Heimatmuseum und Stadtarchiv gestoßen.
Ausstellungsstücke von 2013: Blick in eine Vitrine im Mühlacker Heimatmuseum, in der Funde aus der Römerzeit zu sehen sind. Archivfoto: privat
Mühlacker. Das Stadtarchiv verstehe sich als Dienstleister für die Verwaltung und die Öffentlichkeit, beschrieb Chefin Marlis Lippik die Aufgabe der Einrichtung, die sie leitet. Wie aus ihrer Auflistung unter anderem hervorging, brachte das Stadtarchiv in den vergangenen Jahren ein Ortsfamilienbuch Mühlhausen, einen Bildband zur Gartenschau und ein Buch zur Ortsgeschichte von Lienzingen heraus. Außerdem gab es, 2014, einen Tag der Archive. Im November, blickte sie voraus, werde eine Ausstellung zur Industriegeschichte stattfinden. Der Fundus des im Kellergeschoss des Rathauses untergebrachten Archivs wird ständig erweitert. So gehören eine Sammlung von Luftbildern und Gästebücher von Veranstaltungen im Mühlehof als Neuzugänge ebenso zum Bestand wie Materialien von Gemeinderatsfraktionen. Ein wichtiges Ziel für 2018, so Marlis Lippik, sei der Einstieg in die digitale Langzeitarchivierung. Noch ein Blick in die Zukunft: Im Jahr 2021 soll ein Band zur Ortsgeschichte von Mühlhausen erscheinen. Mit den Arbeiten soll in den nächsten Monaten begonnen werden.
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