Hausordnung für Unterkünfte erlassen

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Illingen (eld). Da in Illingen weitere Anschlussunterbringungen für Flüchtlinge anstehen, wird sich die Zahl der dafür von der Gemeinde genutzten Gebäude erhöhen. Aktuell nutzt die Gemeinde laut Dominik Laudamus sieben Gebäude zur Unterbringung von Flüchtlingen und Obdachlosen. Jetzt legte der stellvertretende Hauptamtsleiter zusammen mit Bürgermeister Harald Eiberger eine Hausordnung für die Unterkünfte vor. Darin sind unter anderem Ruhezeiten festgelegt und der Betrieb von Elektrogeräten geregelt. Tierhaltung ist verboten, ebenso das Mitbringen und der Konsum von Suchtmitteln. Die Toiletten sind, Urinale ausgenommen, sitzend zu benutzen. Verstöße können mit einem Ordnungsgeld von mindestens 100 Euro belegt werden. Hauptamtsleiter Sven Holz und Klaus Kluge (SPD, Arbeitskreis Asyl) sahen die Hausordnung als wichtigen Beitrag zur Integration.

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