Handy, Mail & Co. machen Mitarbeiter krank
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Forschungsprojekt an Hochschule
Pforzheim (pm). Die ständige Erreichbarkeit droht zum Fluch zu werden. Immer häufiger wird die Zunahme der psychischen Erkrankungen mit einer Dauerbelastung durch Handy, E-Mail & Co. in Verbindung gebracht. Mit welchen Spielregeln die negativen Auswirkungen der Neuen Medien vermieden werden können, untersucht Professor Markus-Oliver Schwaab in einem neuen Forschungsprojekt an der Hochschule Pforzheim.
Burnout und Stress-Symptome nehmen deutlich zu. Das allgegenwärtige Handy hat die Hemmschwelle gesenkt, auch nach Dienstschluss Geschäftliches zu besprechen. E-Mails im Urlaub lesen oder schnell auf Kurzmeldungen zu antworten, gilt bei vielen als selbstverständlich. „Die Folgen dieser neuen Kultur der Dauerreichbarkeit sind aber nicht abzusehen“, so Schwaab.
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