Handel soll von der Gartenschau profitieren
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Citymanager Thomas Müller plädiert für Konzept aus einem Guss – Geschäfte sollen auch die Werbewirkung des Maskottchens nutzen
Mühlacker. Natürlich kommen die erwarteten rund 150000 oder gar 250000 Besucher der Gartenschau im kommenden Jahr vor allem wegen der Blumen- und Blütenpracht. Wieso aber sollten nicht auch die Handel- und Gewerbetreibenden von diesem Besucheransturm profitieren? Am Donnerstag wurden im Gasthof „Zur Blume“ in Dürrmenz die ersten Fäden gesponnen und bereits laufende Planungen vorgestellt.
Mit einheitlichen Infoschildern sollen Geschäfte auf ihren Service aufmerksam machen. Foto: privat
Mit 1000 Besuchern rechnet Projektleiter Armin Dauner an einem „mittelmäßigen Tag“. An einem guten Wochenende könnten es gar 4000 bis 5000 Besucher sein, erklärte er bei der Mitgliederversammlung des Gewerbe-, Handels- und Verkehrsvereins (GHV) Mühlacker. „Diese Menschen kommen zur Gartenschau, sehen sie sich an und haben noch Luft“, machte Dauner deutlich, dass die Gartenschau nicht zwangsläufig ein Ganztagesprogramm darstelle, sondern spätestens am Nachmittag Zeit für andere Unternehmungen sei. „Dann haben die Besucher ein Fragezeichen auf der Stirn“, forderte der Planer die Gewerbetreibenden auf, diesen Umstand für sich zu nutzen.
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