Handballer fahren langsam hoch

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Die jüngsten Lockerungen der Corona-Verordnung bescheren Vereinen wie dem HC Blau-Gelb Mühlacker mehr Freiheiten. Allerdings ist der Wiedereinstieg in den Trainingsbetrieb in der eigentlich körperbetonten Sportart Handball keineswegs einfach.

Mühlacker. „Gemeinsam verantwortungsvolle Lösungen entwickeln, wie Kinder, Jugendliche und Amateure in den Vereinen wieder aktiv werden können“, lautete das Ziel des Deutschen Handballbunds, der während des coronabedingten Lockdowns einen Stufenplan zum Wiedereinstieg entwickelt hat. Und nach der langen Zwangspause hat die baden-württembergische Landesregierung inzwischen zumindest für den Trainingsbetrieb die gesetzlichen Rahmenbedingungen geschaffen.

Handballer fahren langsam hoch

Der Handball lebt von Zweikämpfen, wie ein Foto vom Januar mit einer Szene während des Heimspiels des HC Blau-Gelb Mühlacker gegen den TV Calmbach zeigt. Deshalb ist es auch in Zeiten der Corona-Krise wegen der Kontaktbeschränkungen schwierig, die Sportart auszuüben.Archivfoto: Schüller

Nachdem im Mai zunächst Übungseinheiten draußen unter strengen Abstands- und Hygieneregeln erlaubt wurden, sind sie seit Anfang Juni nun – auf der vierten Stufe – auch wieder in der Halle möglich. Wobei weiterhin ein Abstand von mindestens anderthalb Metern eingehalten werden und die Halle gut belüftet sein muss. Zudem haben Vereine zu dokumentieren, wer an Einheiten teilnimmt und Sorge dafür zu tragen, dass die Spielgeräte desinfiziert werden. Umziehen müssen sich die Sportler zu Hause, denn die Kabinen und Duschen bleiben noch gesperrt.

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