Handball – ganz ungewohnt

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Mannschaften kämpfen beim Knittlinger Sportfest mit den Tücken des holprigen Rasens – Gaudi und Party als Rahmen

Vier Tage lang hatte das Handball-Sportfest des TSV Knittlingen auch Konzerte, Nachwuchsförderung und ein Aktiventurnier auf dem Sportplatz zu bieten. Sportlich haben die Gastgeber als Zweitplatzierte im Männer-Turnier erfolgreich abgeschnitten. Bei den Damen setzte sich der TSV Wiernsheim durch.

Zwischen dem TSV Knittlingen (rote Trikots) und dem VfL Ostdorf entscheidet sich das Handball-Turnier auf Rasen. Foto: Fotomoment

Zwischen dem TSV Knittlingen (rote Trikots) und dem VfL Ostdorf entscheidet sich das Handball-Turnier auf Rasen. Foto: Fotomoment

Knittlingen (vh/pm). „Nicht nur Sport, sondern auch Party“, so Jürgen Mössner. Der Erste Vorsitzende des TSV Knittlingen sprach von einer Veranstaltung „für alle“. Ungewöhnlich war es für die aktiven Handballsportler, auf Gras zu spielen. Das war am Samstagnachmittag der Fall. Ein Herren- und ein Damenturnier wurden ausgetragen. „Das ist unberechenbar“, so Tobias Rausch. Für den Spieler der Gastgeber ist das Handballspielen auf dem Rasen technisch schwer einzuschätzen. Durch die unebene Bodenfläche ist das Prallen des Handball unberechenbar. „Der Spaß muss dabei sein“, sagte sein Aydin Muharrem. Als Torhüter der Mannschaft muss er noch zwei bis drei Monate wegen einer gerissenen Achillessehne pausieren. Er agierte stattdessen als Schiedsrichter. Im Tor stand stattdessen Neuzugang Benjamin Kraus, für den das Spiel auf dem Rasen kein Nachteil war. „Das Fallen ist nicht so hart wie in der Halle“.

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