Handball-Krimi mit blau-gelbem Happy End

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Von Steffen-Michael Eigner

Pforzheim. Durch ein Wechselbad der Gefühle sind Spieler und Fans von Blau-Gelb Mühlacker im Halbfinale des Kreispokals gegangen. Bei der HSG Pforzheim setzte sich Mühlacker erst nach zweimaliger Verlängerung mit 42:41 durch, und obwohl Daniel Ufrecht mit 13 Treffern, davon sieben Strafwürfe, herausragte, wollte Trainer Edin Pivac an alter Wirkungsstätte in der Fritz-Erler-Halle keinen seiner Spieler herausheben. „Die ganze Mannschaft hat stark gespielt“, lobte Pivac, der mit Simon Hirsch, Malte Rehwald, Markus Mauch und Marcel Folk auch vier Talente der zweiten Mannschaft auf das Parkett schickte, die eine insgesamt gute Leistung zeigten und bald den Sprung in die erste Garnitur schaffen sollen. Folk gelangen zudem zwei Treffer. Allerdings leisteten sich die Blau-Gelben auch unnötige Durchhänger.

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