Härtefall wird zum Hoffnungsträger
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Das „Haus Schmie“ könnte schon bald aus seinem Dornröschenschlaf erwachen
Maulbronn-Schmie. Mit dieser überraschenden Entwicklung hat im Maulbronner Stadtteil Schmie wohl niemand mehr gerechnet. Nach Jahren des Stillstands gibt es Neuigkeiten mit Blick auf das „Haus Schmie“. Bürgermeister Andreas Felchle sprach im Gemeinderat von einer „erfreulichen Bewegung, die in die Sache gekommen ist“. Mehr verriet der Rathauschef allerdings nicht.
Erfreuliche Entwicklung für Schmie: Es gibt neue, realistische Pläne für eine Nutzung des optisch markanten Anwesens am Ortseingang des Maulbronner Stadtteils.
In der Vergangenheit war der Mühlacker Eigentümer, der die ehemalige Freizeit- und Bildungsstätte von der evangelischen Landeskirche erworben hatte, mit verschiedenen Ideen für eine neue Nutzung mehrfach von der Stadtverwaltung ausgebremst worden. Unter anderem gab es Pläne für ein Hotel im 700 Einwohner zählenden Ort. Die Vorstöße des Besitzers standen laut Stadt nie im Einklang mit den baurechtlichen Vorgaben, die eine Nutzung der Gebäude und des angeschlossenen Parkareals einschränkt. Doch nun scheint ein realistischer Vorschlag für eine Belebung des Anwesens auf dem Tisch zu liegen.
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