Häckselplätze: Kreis mahnt zur Sorgfalt

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Enzkreis (pm). „Mit 31 Häckselplätzen bieten wir den Bürgern ein dichtes Netz von Abgabestellen von Baum- und Strauchschnitt sowie Grüngut“, stellt Ewald Buck, Leiter des Amtes für Abfallwirtschaft, fest. Allerdings bereite eine wachsende Zahl von Verstößen, was das angelieferte Material betrifft, große Probleme. Dabei seien die Bedingungen klar definiert und auf den Schildern an Häckselplätzen nachzulesen. Verstöße könnten als Ordnungswidrigkeiten geahndet werden, warnt Buck.

Immer öfter würden Abfälle in Plastiktüten abgeladen. Probleme gebe es auch, wenn Gras und holziges Material vermischt würden, denn der Baum- und Strauchschnitt werde gehäckselt und in Biomasseheizwerken verbrannt, der Rasenschnitt, Moos oder Laub dagegen kompostiert. Küchenabfälle und Kleintierstreu gehörten überhaupt nicht auf den Häckselplatz, sondern in den Biomüll oder auf den heimischen Kompost.

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