HSG Pforzheim rettet ein Unentschieden

Archiv

Handball-Damen trennen sich 22:22 vom TV Großbottwar

Pforzheim. In der 3. Handball-Bundesliga der Frauen entwickelt sich der TV Großbottwar zum Angstgegner der HSG Pforzheim. Nachdem die Schlupf-Wespen schon im Vorrundenmatch die Punke liegen ließen, mussten sie nun in der Benckiserhalle jetzt sogar mit einem 22:22-Teilerfolg zufrieden sein, weil es nach der ersten Spielhälfte sogar nach einem Sieg der Gäste aussah.

Erklären lässt sich der Spielausgang mit dem Fehlen der verletzten Annika Henschel und Teodora Bloj. Damit fehlten der HSG die gesamt linke Rückraumseite. Auch Junioren-Nationalspielerin Sophia Sommerrock war wegen eines DHB-Lehrgangs nicht mit von der Partie. So musste einmal mehr Nastja Antonewitch, die mit elf Einschüssen in einer Aufholjagd die Hälfte der Pforzheimer Tore markierte, die Kastanien aus dem Feuer holen. Dafür, dass wenigstens ein Zähler in Pforzheim blieb, sorgte auch Torfrau Christine Hesel, die vor allem in den Schlussminuten dem Gegner überhaupt nichts mehr zuließ.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen