HSG-Frauen mit einem Auftritt, der Mut macht
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Zweiter Punktgewinn der Saison: Remis bei der HSG Freiburg
Freiburg. Scheinbar ohne Chance war Frauen-Drittligist HSG Pforzheim nach Freiburg gefahren, mit einem 30:30-Unentschieden und vor allem einem ganzen Koffer voll Selbstvertrauen sind die Handballerinnen von Mathias Schickle aus dem Breisgau zurückgekehrt. Mit nun zwei Zählern ist die Ausbeute des leidgeprüften Schlusslichts nach der Vorrunde zwar nach wie vor recht mickrig, Mut für die beim Aufsteiger in Brombach beginnende Rückrunde macht indes, dass sich die ordnende Hand von Mathias Schickle, der in stürmischer See bei den Schlupf-Wespen das Ruder übernommen hat, immer konsequenter zeigt. In den letzten fünf Spielen, und da waren mit Möglingen und Allensbach immerhin zwei Teams aus der absoluten Spitze dabei, hat man lediglich eine schwache Halbzeit, das war der zweite Abschnitt im Spiel in Birkenau, gesehen.
Mut macht vor allem auch, dass das Fähnlein der Aufrechten den ständigen Nackenschlägen immer wieder trotzt. In Freiburg, waren es nicht nur Christin Bub und die aus der zweiten Mannschaft aufgerückte Alexandra Mischung, die nach dem Ausfall von Lisa Rapp agierten, als ob sie seit eh und je im Brennpunkt stünden. Mit Luisa Dieckmann war es eine ganz junge Spielerin, die mit acht Treffern überraschte und dabei mit fünf fehlerlosen Exekutionen vom Siebenmeterstrich auch Verantwortung übernahm.
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