HSG-Frauen gehen auf Distanz zur heißen Zone

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Handball-Drittligist fährt einen 30:22-Sieg beim TV Holzheim ein – Partie steht allerdings mehrmals auf der Kippe

Göppingen-Holzheim. Mit einem 30:22-Sieg beim TV Holzheim sind die Handball-Frauen HSG Pforzheim seiner Favoritenrolle diesmal gerecht geworden und haben ihr Punktekonto in der 3. Bundesliga mit 8:8 Zählern gestellt. Vor allem baute Pforzheim damit die Distanz zur ganz heißen Zone auf beruhigende sechs Zähler aus. In Rückstand waren die Schlupf-Wespen in Göppingen nie, allerdings stand der Vergleich länger auf des Messers Schneide, als der deutliche Endstand vermuten lässt. Nach dem Siebenmetertreffer der wieder das Spiel bestimmenden Nastja Antonewitch zum 9:4 in der zwölften Minute schienen die Weichen frühzeitig auf Sieg gestellt. Aber als die Göppinger Antonewitch dann kurz deckten, kamen die Pforzheimerinnen kurz aus dem Rhythmus und Holzheim war beim 10:10-Ausgleich in Minute 21 wieder dabei. Mathias Cullmann nahm dann eine Auszeit, die offensichtlich fruchtete. Sommerrock, Stärk und Antonewitch brachten die HSG Pforzheim, die erstmals Miriam Bertsch, Neuzugang vom TSV Wolfschlugen, einsetzte, bis zum 13:10-Pausenstand wieder in Front. Holzheim gab sich aber noch nicht geschlagen und stellte den Vergleich bis zur der 42. Minute mit dem 17:17 noch einmal auf die Kippe. Dann folgten aber zehn furiose Minuten, in denen vor allem die in dieser Phase nicht zu bremsende Sandra Stärk auf der linken Außenbahn und Teordora Bloj mit einer 10:1-Serie den TV Holzheim förmlich an die Wand spielten. Nastja Antonewitch setzte mit ihrem zehnten Einschuss den Schlusspunkt.

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