HSG-Damen gegen Gröbenzell ohne Chance
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25:31-Heimniederlage
Pforzheim. Annika Henschel (Eingriff am Meniskus), Teodora Bloj (Wadenverletzung), Maylin Strehle (Achillessehnenreizung) – ohne den kompletten Rückraum war für die HSG Pforzheim das Heimspiel der 3. Handball-Bundesliga gegen den HCD Gröbenzell nicht zu gewinnen. Endstand 25:31.
Bei dieser Angriffsschwächung war es fast logisch, dass der Gröbenzeller Trainer gegen Nastja Antonewitch auch noch die offene Deckung anordnete und damit war der Angriff der Schlupf-Wespen schon an der Kette. Auch Matthias Cullmann hatte gegen Gröbenzells stärkste Werferinnen Fischer und Balk gleich zwei Offensivdeckungen verordnet, aber weil seine Polizistinnen ihre Aufgaben zu offensiv interpretierten und die Gegenspielerinnen zeitweise bereits an die Mittellinie eskortierten, nutzte Gröbenzell die sich dadurch bietenden Freiräume, um erfolgreich in die Lücken zu stoßen. Immerhin verfügt die HSG mit Marijana Markovic wieder über eine durchsetzungsstarke Kreisläuferin. Bleibt zu hoffen, dass Matthias Cullmann, der mit Zszuzsa Baross erstmals einen Neuzugang und mit Luisa Dieckmann ein Nachwuchstalent vorstellte, im nächsten Spiel nicht eine weitere Aufbauspielerin ausfällt.
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