Gute Gründe für die Sense
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Fachleute erklären den Umgang mit dem Handmähgerät – Araneus-Kurs kommt gut an
Vom Sensenmann wollte dann doch keiner sprechen: Man einigte sich auf den Ausdruck „Sensen-Experte“ und meinte damit Josef Perkmann, der am Samstag gemeinsam mit Bernd Esslinger einer zehnköpfigen Gruppe den Umgang mit dem Gerät beibrachte.
Kein Knattern des Rasenmähers und kein Benzingestank in der Nase: Hier wird zur Sense gegriffen. Foto: Stahlfeld
Mühlacker/Ötisheim. Der Sensenkurs Araneus ist bereits seit 20 Jahren gefragt. „Mit der Motorsäge geht’s auch nicht schneller, man muss Benzin holen, und es stinkt wie d’Sau“, brachte es ein Teilnehmer auf den Punkt, warum seiner Meinung nach die alte Technik noch immer ihre Vorteile hat. Klemens Köberle vom einladenden Verein für Umweltbildung und Naturerfahrung Araneus führte weitere ökologische Gründe an: „Der Mulchmäher macht die Wiese kaputt.“ Viele Blumenarten würden das zweiwöchige Mähen nicht überleben.
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