Grupo Sal testet Horizonte aus
Archiv
Lateinamerikanische Musik füllt die Burgruine Löffelstelz aus – Arrangements voller Spielfreude und Poesie
Wie muss das die Argentinier schmerzen: Der Tango hat seine Wurzeln nicht in Südamerika, sondern in Afrika. Die Musiker von Grupo Sal begeisterten in der Burgruine Löffelstelz aber nicht nur mit historischen Details zur Musikgeschichte, sondern vornehmlich mit einem Potpourri aus verschiedenen Stilrichtungen und poetischen Texten.
Mit facettenreichem Vokalsound legte Grupo Sal beim Konzert in Mühlackers Burg Löffelstelz einen begeisternden Klangteppich aus. Foto: Stahlfeld
Mühlacker. Knapp 100 Zuhörer bewunderten den Klangteppich, den eine der dienstältesten und bekanntesten lateinamerikanischen Gruppen in den Burgmauern auslegte. Hatte es doch beinahe zehn Jahre gedauert, bis das Ensemble auf der Löffelstelz spielen konnte. Sänger Fernando Dias Costa erinnerte sich, dass er mit seinen fünf Mitstreitern wegen schlechten Wetters schon zweimal in Mühlacker Konzertsäle ausweichen musste.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen