Grundschüler wiegen weggeworfenes Essen
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Illinger Viertklässler reden ihren Mitschülern ins Gewissen
Illingen (pm). Auf ungewöhnliche Weise haben sich Illinger Grundschüler kurz vor den Sommerferien mit der Frage von Reich und Arm beschäftigt – und mit den Auswüchsen der Überflussgesellschaft.
Nicht nur in Illingen landen viele Pausenbrote im Müll. Foto: privat
Konkret ging es im Projekt der Klasse 4b, das im Heimat- und Sachkundeunterricht gemeinsam mit Lehrerin Ursula Ziegler in Angriff genommen wurde, um das Thema Kinderarbeit und Kinderarmut. Dabei lernten die Schüler Länder der Dritten Welt kennen wie Afrika, Südamerika, Indien und die Philippinen und mussten bestürzt feststellen, dass weltweit Kinder, anstatt zur Schule zu gehen, schwer arbeiten müssen, um zu überleben und ihre Familien zu unterstützen. Diese Kinder leben und arbeiten unter erbärmlichen Umständen auf Müllhalden, in Bergwerken, in Teppichknüpfereien, in Steinbrüchen oder als Straßenhändler.
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