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Carus-Institut der Klinik Öschelbronn feiert 50-jähriges Bestehen
Niefern-Öschelbronn. Eine „Goldhochzeit“, sein 50-jähriges Bestehen, hat am Samstag das Carl-Gustav-Carus-Institut am Eichhof in Öschelbronn gefeiert. Ein Institut, das mit seiner Mistel-Therapie international ungeahnte Erfolge gerade bei Krebserkrankungen erzielen konnte.
Gespräch am Rande: Hans Rivoir (li.) und Dr. Hans Werner, früherer Klinikchef. Foto: Ehmann
Dr. Reiner Penter, Facharzt für innere Medizin, der jahrelang als ärztlicher Leiter der Klinik Öschelbronn arbeitete, stellte nach Grußworten die Wirkungsweise der Mistel vor. Unter die Haut gespritzt, in die Vene, als Infusion, oder, wie es der frühere Chefarzt und langjährige Leiter, Dr. Hans Werner, auch praktizierte, hoch dosiert in den Tumor direkt injiziert, erzeugt das Präparat zunächst hohes Fieber. Nach einigen Tagen sinkt es, der Patient fühlt sich wohler. Über die Hälfte von inoperablen Krebspatienten überstanden laut Penter nach der Behandlung die folgenden fünf Jahre ohne neue Erkrankung oder seien geheilt worden. Für die anderen habe die Therapie zumindest lebensverlängernd und leidensmindernd gewirkt.
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