Grünes Licht für umstrittenen Kreisel
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Birkenfeld (ert). Der nicht unumstrittene „Kreisel“ zwischen Birkenfeld und dem Pforzheimer Arlinger wird in der von der Kreisverwaltung geplanten und von einer Mehrheit im Kreistag und im Birkenfelder Gemeinderat gewünschten Form gebaut. Allerdings gab es in beiden Gremien Widerstand gegen das fast eine Million Euro teure Bauwerk. Im Kreistag gab es bei rund 60 anwesenden Kreisräten sechs Ablehnungen und zwölf Enthaltungen, in Birkenfeld waren es elf Ja- und vier Nein-Stimmen sowie sechs Enthaltungen. Einig sind sich Kreis und Gemeinde darin, dass Birkenfeld eine Viertelmillion Euro beisteuert. Keine Mehrheit fanden die Kreisräte der Grünen, die eine Simulation der Verkehrsverhältnisse gefordert haben. Eine solche habe es zumindest theoretisch bei der Planung bereits gegeben, ließ dazu Straßenbau-Dezernent Wolfgang Herz wissen. Hinter vorgehaltener Hand hat das künftige Verkehrsbauwerk mit einem Durchmesser von 40 Metern bereits seinen Spitznamen weg: „d’r Herrmann-Kreisel“ in Anspielung auf den jahrelangen Kampf des Birkenfelder Alt-Schultes für diesen Kreisel.
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