Grünanlagen dürsten nach Landregen
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Anhaltende Trockenheit hält auch die Mannschaft der Stadtgärtnerei auf Trab – Umwelt- und Tiefbauamt befürchtet Folgeschäden
Das Regenrisiko liegt nahezu die ganze Woche über bei null Prozent, die Temperaturen bewegen sich nach wie vor bei um die 30 Grad: Der Hochsommer hält Mitte September weiter an, und darunter leidet auch das Grün in der Stadt.
Einsatz an der Enzstraße: Damit die Blumen auch bei den hochsommerlichen Temperaturen schön blühen, müssen sie ausreichend Wasser bekommen.
Mühlacker. „Die Mitarbeiter der Stadtgärtnerei sind nur am Gießen“, bringt es Petra Herrling, Mitarbeiterin des Umwelt- und Tiefbauamts der Stadt Mühlacker, auf den Punkt. „Und ein Ende ist noch nicht in Sicht.“ Neben den eigentlichen Gießeinsätzen in den Grünanlagen kosteten die Fahrtwege und das Befüllen der Wassertanks wertvolle Arbeitszeit. „Es sieht nicht so aus, als ob wir mit Regen beglückt werden“, bedauert Herrling mit Blick auf die Wettervorhersage, „Mühlacker wird ausgelassen.“ Dabei täte ein mehrere Tage anhaltender Landregen – kein Starkregen – dringend not. Da dieser aber nicht in Sicht ist, sind Bäume und Pflanzen weiterhin auf Bewässerungen angewiesen.
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