Großglattbach muss sich knapp geschlagen geben

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Der TSV verliert das Nachholspiel in Markgröningen unglücklich mit 0:1

Markgröningen (sil). Einen Vorwurf konnte TSV-Trainer Martin Kern seiner Mannschaft nach der knappen Auswärtsniederlage in Markgröningen nicht machen: „Wir haben trotz vieler Ausfälle ein ordentliches Spiel gemacht und durch Marvin Prohaska zwei oder drei gute Chancen gehabt“. Deshalb wäre eine Punkteteilung verdient gewesen, „schließlich musste auch Markgröningen auf einige Spieler verzichten“.

Dass es am Ende nicht zu einem Zähler reichte, lag an dem einzigen Tor der Partie, das Josua Steffan nach 25 Minuten für die Hausherren erzielte. Nur wenig später tauchte Marvin Prohaska alleine vor dem gegnerischen Kasten auf, schloss allerdings zu hektisch ab. Danach verstrich die Zeit, ohne dass Großglattbach den knappen Rückstand egalisieren konnte. Auch im zweiten Durchgang drängte der TSV auf den Ausgleich, blieb allerdings über weite Strecken zu harmlos. „Wir haben leider nicht den Weg zum Tor gefunden, dabei sind die Markgröninger zu knacken gewesen“, berichtet Kern. Durch zwei weitere Möglichkeiten von Prohaska, der es per Kopfball und Volleyschuss versuchte, wäre Großblattbach fast zu einem Zähler gekommen, doch der schnelle Angreifer war am Dienstagabend ohne Glück unterwegs gewesen. Nicht leichter wird es für die Mannschaft am kommenden Sonntag beim SV Horrheim, den Trainer Kern stark einschätzt: „Die sind ein unangenehmer Gegner. Hoffentlich kann ich dann wieder mehr Stammspieler, die mir jetzt gefehlt haben, einsetzen.“

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