Großes Kino mit Botschaft

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Lienzinger Jugendkreis „Chillig“ beeindruckt mit seinem neuen Film „Koma. Blienzles letzter Fall“

Null Bock, das Smartphone stets griffbereit, Computerspiele ohne Unterlass: Die Liste an Vorurteilen gegenüber Jugendlichen ist lang. Dass es auch anders geht, haben die Mitglieder des Lienzinger Jugendkreises „Chillig“ gezeigt.

Die Mitglieder des Lienzinger Jugendkreises „Chillig“ freuen sich nach einjährigen Produktionsarbeiten über die gelungene Premiere ihres Films „Koma. Blienzles letzter Fall“.

Die Mitglieder des Lienzinger Jugendkreises „Chillig“ freuen sich nach einjährigen Produktionsarbeiten über die gelungene Premiere ihres Films „Koma. Blienzles letzter Fall“. Foto: Bischoff-Krappel

Mühlacker-Lienzingen. Was die Jugendlichen bei der Premiere ihrer Eigenproduktion „Koma. Blienzles letzter Fall“ in der örtlichen Gemeindehalle auf die Leinwand brachten, war im wahrsten Wortsinn ganz großes Kino. In moderner Inszenierung und mit schnellen Schnitten hatten die jungen Leute die biblische Geschichte der Wandlung des Saulus zum Paulus in eine Kriminalgeschichte der Neuzeit übertragen. Rund um den in allerlei Straftaten verwickelten Hauptakteur Paul Tarsus (David Schroth) entwickelte sich eine Geschichte von Schuld, Sühne und Vergebung.

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