Grippe, Norovirus und Co. halten Klinik auf Trapp

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In der Enzkreis-Klinik in Mühlacker suchen mehr Patienten Hilfe

Mühlacker. Während an den Kliniken in Ludwigsburg und Bietigheim die Grippewelle und die Norovirus-Infektionen akut um sich schlagen, vermeldet die Enzkreis-Klinik in Mühlacker auf Nachfrage einen weniger dramatischen Zwischenbericht. „Es ist viel los“, erklärt auf Nachfrage Alexander Tsongas, der für die Pressearbeit der Regionalen Kliniken-Holding (RKH) zuständig ist. Allerdings relativiert er auch: „Aber die Situation ist weit nicht so dramatisch wie in Ludwigsburg.“

Alle Patienten würden in Mühlacker adäquat versorgt. Das bedeutet: Es gebe keine Flurbetten. „In ein paar Fällen wurde in Ein- oder Zweibettzimmern mit einem weiteren Zustellbett gearbeitet“, so Tsongas. Auch in der Notfallaufnahme seien die Ärzte und Pfleger etwas mehr gefordert als sonst. „Die Wartezeiten betragen dennoch maximal zwei Stunden“, sagt Tsongas. „Es ist absolut lobenswert, was die Mitarbeiter im Moment leisten“, betont indes Regionaldirektor Dominik Nusser. Denn neben dem vermehrten Patientenaufkommen müssen auch noch die Krankenstände des Personals aufgefangen werden. Schließlich gibt es auch in der Einrichtung, die sich um die Gesundung von Patienten kümmert, grippekranke Angestellte zu beklagen.

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