Gräberfeld wird aus dem Entwurf ausgeklammert
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Ausschuss stimmt mehrheitlich empfohlener Variante zu
Mühlacker-Grossglattbach. Die Stadt Mühlacker nimmt den Bereich, in dem Archäologen in Großglattbach auf Gräber aus dem Mittelalter gestoßen sind und menschliche Skelettreste entdeckt haben, aus dem Bebauungsplan „Pforzheimer Weg“ heraus. Die Gräber werden, wie vom Denkmalamt gewünscht, nicht ausgehoben. Dem stimmte der Mühlacker Ausschuss für Umwelt und Technik in seiner jüngsten, von einigen Großglattbachern verfolgten Sitzung zu. Gleichzeitig wird allerdings – als Ersatz für den Abschnitt im Osten, wo wegen des Gräberfeldes keine Wohnhäuser gebaut werden können – die südliche gelegene Fläche wieder in das Plangebiet hereingenommen. Das Regierungspräsidium Karlsruhe, informierte der städtische Planungsamtsleiter Armin Dauner, hätte dafür bereits sein Einverständnis signalisiert.
Weiter beschloss der Ausschuss mehrheitlich, den Bebauungsplanentwurf auf einer Variante weiterzuentwickeln, in dem die Erschließung über die St.-Markus-Straße erfolgen soll. Allerdings muss der Entwurf dahingehend verändert werden, dass die Wohngebäude zehn Meter von der Landesstraße entfernt sind.
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