Gräben gehören zu Weltkulturerbe
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Zisterziensergräben von jungen Menschen aus aller Welt in zwei Wochen Arbeit freigelegt
Maulbronn. Mit Hacke und Rechen haben sich zwölf junge Menschen aus zehn Nationen unter Anleitung von Revierleiter Ulrich Klotz zwei Wochen lang um die Wiederherstellung des Grabensystems der Maulbronner Mönche gekümmert.Über die ersten Arbeitseinsätze berichtete unsere Zeitung bereits.
Jugendliche aus aller Welt präsentieren ihre Arbeit an den Zisterziensergräben. Foto: Filitz
Vom erfolgreichen Wirken der Gruppe konnten sich gestern in einer Pressekonferenz vor Ort Landrat Karl Röckinger, der Erste Landesbeamte Wolfgang Herz, Maulbronns Bürgermeister Andreas Felchle, Frank Hemsing von der Enzkreis-Naturschutzbehörde und der Chef der Sparkasse Pforzheim Calw, Stephan Scholl an einem „bearbeiteten“ Graben im Gewann Allmende überzeugen.
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