Gottesacker lädt zum Innehalten ein

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Pfarrer Beatus Widmann, Fotograf Manfred Läkemäker und Wolfgang Rieger vom Historisch-Archäologischen Verein (v.re.) vor dem ältesten Grabstein auf dem Dürrmenzer Friedhof. Hier hat Rosina Zeller, geb. Klemm, 1795 ihre letzte Ruhestätte gefunden. Im Hintergrund: das Dürrmenzer Pfarrhaus von 1699. 
Foto: Filitz

Pfarrer Beatus Widmann, Fotograf Manfred Läkemäker und Wolfgang Rieger vom Historisch-Archäologischen Verein (v.re.) vor dem ältesten Grabstein auf dem Dürrmenzer Friedhof. Hier hat Rosina Zeller, geb. Klemm, 1795 ihre letzte Ruhestätte gefunden. Im Hintergrund: das Dürrmenzer Pfarrhaus von 1699. Foto: Filitz

Broschüre stellt Geschichte und Symbolik des Biedermeier-Friedhofs an der St.Andreaskirche vor

?Die Kultur einer Stadt zeigt sich auch auf ihren Friedhöfen?, findet Beatus Widmann, Pfarrer der St.Andreasgemeinde in Dürrmenz. Ein besonders geschichtsträchtiger Gottesacker ist der Dürrmenzer Biedermeier-Friedhof, der jetzt auch auf der Internetseite des Historisch-Archäologischen Vereins ausführlich präsentiert wird.

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