Golfer arbeiten an ihrem Image
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Bei der Premiere des offenen Turniers „Karlshäuser Open“ mischen knapp 200 Teilnehmer mit
Ölbronn-Dürrn (pm/md). Nach einer Phase mit internen Streitigkeiten steht beim Golfclub Pforzheim (GCP) jetzt wieder der Sport im Vordergrund –und mit dem Turnier „Karlshäuser Open“ hat der Club offensichtlich einen Nerv getroffen. Der neue Wettbewerb kombinierte mehrere Wettspiele, die auf dem 18-Loch-Platz des Golfclubs und dem benachbarten Neun-Loch-Platz von „golfyouup“ veranstaltet wurden. Höhepunkt des offenen Turniers, zu dem auch Gastspieler aus Stuttgart und Karlsruhe angereist waren, war das Wettspiel über 27 Löcher, das auf beiden Anlagen ausgetragen wurde. Insgesamt nahmen 198 Golfsportler an den „Karlshäuser Open“ teil.
Bei der sportlich ambitioniertesten Wettbewerbsvariante, dem 27-Loch-Turnier, setzte sich in der Bruttowertung mit 48 Punkten Dominik Grabherr durch. Die Ränge eins bis vier sicherten sich bei der Nettowertung die Präsidentin des GCP, Hannelore Zachmann (53 Punkte), Hans-Dieter Stierle (52 Punkte), Yannick Briem (52 Punkte) und Frank Thomas Hück (51 Punkte). Ein seltenes Kunststück gelang Klaus Kroll, der auf einer 140-Meter-Bahn nur einen Schlag brauchte, um den Golfball einzulochen. Mit seinem sogenannten „Hole-in-one“ verwirklichte er den Traumschlag des Tages.
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