Gewerkschaft will mehr Geld fürs Burger-Braten
Archiv
Protestaktion und Warnstreiks bei McDonald’s, Burger King & Co.
Enzkreis (pm). Im Enzkreis sollen die Beschäftigten in Fast-Food-Restaurants wie McDonald’s, Burger King & Co. mehr Geld bekommen. Das fordert die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG).
„Die Mitarbeiter stehen rund um die Uhr an der Fritteuse oder Verkaufstheke, bekommen dafür aber meist nur den Mindestlohn von 9,35 Euro pro Stunde“, kritisiert Elwis Capece von der NGG Mittelbaden-Nordschwarzwald. Die Gewerkschaft verlangt „armutsfeste Löhne“ von mindestens zwölf Euro pro Stunde. Profitieren würden davon auch die Beschäftigten bei Marken wie Starbucks, KFC, Nordsee, Vapiano, Tank & Rast und Pizza Hut.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen