Geständnis im zweiten Anlauf
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Überfall auf eine Spielhalle
Pforzheim (weg). „Ich kann nicht etwas gestehen, das nicht der Wahrheit entspricht“, sagte zu Prozessbeginn der wegen schweren Raubes angeklagte 23-Jährige. Eine Viertelstunde später räumte er nach einem neuerlichen Gespräch mit seinem Verteidiger Marc Reschke die Tat ein. Sie sei so abgelaufen, wie in der Anklage beschrieben.
Der junge Mann hatte am 10. April eine Spielhalle in Pforzheim überfallen und 4200 Euro erbeutet. Kurz vor 22 Uhr war er mit einer Schrotpistole in die Halle gekommen, hatte die Waffe der neuen Spielhallenaufsicht an den Kopf gesetzt und Geld gefordert. Der Mitangeklagte hatte ihn über Handy verständigt, dass „die Luft rein“ sei.
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